Agrotis trux (Hübner, 1824)


Agrotis trux: Falter (e.l. Wallis) [S] Agrotis trux: Falter (e.l. Wallis, Variation) [S] Agrotis trux: Falter (e.l. La Gomera) [S] Agrotis trux: Falter (e.l. Fuerteventura 2010) [S] Agrotis trux: Halbwüchsige Raupe (La Gomera) [M] Agrotis trux: Raupe (La Gomera) [S] Agrotis trux: Raupe (Zentralwallis, Mitte April 2009) [M] Agrotis trux: Puppe (e.l. Wallis) [S]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupe lebt polyphag an Wurzeln und bodennahen Pflanzenteilen.

Lebensraumansprüche:
Die Raupe besiedelt trockenwarme Stellen, die nur lückig bewachsen sind. Ich fand sie im Wallis in einer lückig bewachsenen Weinbergsböschung und auf den Kanaren an felsigen Hängen. Wichtig sind feinerdereiche Stellen.

Entwicklungszyklus:
Die Raupe überwintert und ist im April ausgewachsen. Auf den Kanarischen Inseln ist sie teilweise bereits im Januar soweit. Sie graben sich tagsüber oberflächlich ein. Die Präpupa liegt für einige Wochen ehe sie sich verpuppt. Die Falter fliegen von Juni bis August.

Bemerkungen:
Agrotis trux kommt von den Kanarischen Inseln über Nordafrika und Südeuropa bis Vorderasien vor. Nach Norden kommt sie bis an den Alpensüdrand und ins Wallis vor. Entlang der Atlantikküste dringt sie bis Südengland vor.



Agrotis boetica | Agrotis cinerea | Agrotis clavis | Agrotis exclamationis | Agrotis herzogi | Agrotis ipsilon | Agrotis lanzarotensis | Agrotis obesa | Agrotis puta | Agrotis rutae | Agrotis segetum | Agrotis simplonia | Agrotis vestigialis 
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