Herminia grisealis (Denis & Schifferm�ller, 1775) (Bogenlinien-Spannereule)


Herminia grisealis: Falter (e.l. Ostalb, Juli 2011) [S] Herminia grisealis: Falter (e.l. Ostalb, Juli 2011) [S] Herminia grisealis: Falter (e.l. Oberrhein, Raupe im September  2012) [S] Herminia grisealis: Falter (e.l. Oberrhein, Raupe im September 2012) [S] Herminia grisealis: Halbw�chsige Raupe (Oberrhein bei H�gelsheim, September 2012) [S] Herminia grisealis: Raupe (Ostalb, Juli 2011) [S] Herminia grisealis: Raupe (Oberrhein bei H�gelsheim, September 2012) [S] Herminia grisealis: Raupe (Oberrhein bei H�gelsheim, September 2012) [S] Herminia grisealis: Raupe (Oberrhein bei H�gelsheim, September 2012) [S] Herminia grisealis: Raupe (Oberrhein bei H�gelsheim, September 2012) [S] Herminia grisealis: Raupe (Oberrhein bei H�gelsheim, September 2012) [S] Herminia grisealis: Raupe (Oberrhein bei H�gelsheim, September 2012) [S] Herminia grisealis: Puppe (e.l. Oberrhein 2012) [S] Herminia grisealis: Puppe (e.l. Oberrhein 2012) [S] Herminia grisealis: Larvalhabitat auf der Ostalb: Eichenmisch-Jungwald mit am Boden liegenden, abgebrochenen �sten und einem hohen Anteil an absterbenden und toten Laub. Juli 2011. [N] Herminia grisealis: Larvalhabitat auf der Ostalb: Eichenmisch-Jungwald mit einem hohen Anteil an absterbenden und toten Laub. Juli 2011. [N]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupe lebt in erster Linie an absterbenden und toten Bl�ttern, besonders von Eichen, aber auch von Eschen etc.

Lebensraumansprüche:
Herminia grisealis besiedelt lichte Laubmischw�lder. Ich fand Raupen im Juli 2011 (Ostalb) durch Klopfen an etwa 10 bis 15 j�hrigen Eichen, die durch einen hohen Anteil absterbender, mehltaugesch�digter Bl�tter auffielen sowie an vor ca. 6 bis 8 Wochen abgebrochenen, am Boden liegenden, noch belaubten �sten. Solche anscheinend n�hrstoffreicheren Nahrungsquellen werden von dieser Art, aber auch anderen Herminia sp., Paracolax, Trisateles, Polypogon etc. gegen�ber altem Falllaub deutlich bevorzugt. Im September 2012 klopfte ich Raupen auch aus Clematis vitalba (Oberrhein), die von altem Laub durchsetzt war.

Entwicklungszyklus:
Die Puppe �berwintert. Die Falter fliegen in ein bis zwei Generationen von Mai bis September. Im warmen Jahr 2011 wies Herminia grisealis auch auf der Ostalb zwei Generationen auf.

Bemerkungen:
Man kann die Raupen zusammen mit anderen verwandten Arten leicht dadurch finden, dass man am Boden schon einige Wochen umherliegende, noch belaubte �ste �ber einem Schirm ausklopft.

Herminia grisealis ist in ganz Europa verbreitet und kommt auch im gem��igten Asien bis einschlie�lich Japan vor.



Herminia tarsicrinalis | Herminia tarsipennalis | Macrochilo cribrumalis | Pechipogo flavicrinalis | Pechipogo plumigeralis | Pechipogo strigilata | Polypogon gryphalis | Polypogon tentacularius | Zanclognatha lunalis 
English version / englische Version