Acronicta leporina (Linnaeus, 1758) (Pudel)


Acronicta leporina: Falter (Münstertal, Südtirol, Mai 2015) [S] Acronicta leporina: Falter (Münstertal, Südtirol, Mai 2015) [M] Acronicta leporina: Falter (e.l. Memmingen) [S] Acronicta leporina: Raupe mit dem charakteristischen Haarfilz (Memmingen) [N] Acronicta leporina: Raupe

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupen leben an Betula und Alnus, daneben auch weiteren Laubhölzern wie Populus oder Salix.

Lebensraumansprüche:
Acronicta leporina besiedelt Gehölzbestände aller Art. Raupen sind auch mitten in Städten an alten Birken zu beobachten. Da die Verpuppung zumindest zum Teil am Stamm stattfindet, ist hier auch eine erfolgreiche Entwicklung möglich.

Entwicklungszyklus:
Der Falter fliegt in einer langgezogenen Generation von Mai bis August, die aber auch aus Überschneidung mit einer partiellen zweiten Generation resultieren dürfte. Die Raupe wird meist von Juli bis September gefunden. Die Puppe überwintert.

Bemerkungen:
Acronicta leporina ist recht weit verbreitet und meist nicht allzu selten. Die Verbreitung reicht von Südspanien bis weit nach Asien. Verwandte Formen fliegen auch in Ostasien und in der Nearktis.



Acronicta aceris | Acronicta alni | Acronicta auricoma | Acronicta cuspis | Acronicta euphorbiae | Acronicta megacephala | Acronicta orientalis | Acronicta psi | Acronicta rumicis | Acronicta tridens 
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