Acronicta alni (Linnaeus, 1767) (Erleneule)


Acronicta alni: Falter (e.l.  Kronburg bei Memmingen, Raupe im September 2015) [S] Acronicta alni: Falter (e.l.  Kronburg bei Memmingen, Raupe im September 2015) Acronicta alni: Falter (e.l.  Kronburg bei Memmingen, Raupe im September 2015) [S] Acronicta alni: Jungraupe (Memmingen) [M] Acronicta alni: Raupe (Kronburg bei Memmingen, September 2015) [M] Acronicta alni: Raupe (Kronburg bei Memmingen, September 2015) [M] Acronicta alni: Raupe (Kronburg bei Memmingen, September 2015) [M] Acronicta alni: Raupe im letzten Stadium (Memmingen) [S] Acronicta alni: Raupe (Kronburg bei Memmingen, September 2015) [M] Acronicta alni: Raupe (Kronburg bei Memmingen, September 2015) [M] Acronicta alni: Raupe (Kronburg bei Memmingen, September 2015) [M] Acronicta alni: Puppe (e.l. Kronburg bei Memmingen, September 2015) [S]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupen leben an Betulaceae (Betula, Alnus und Corylus) und seltener auch anderen Laubhölzern.

Lebensraumansprüche:
Acronicta alni bewohnt Weichholzauen, Bruchwälder, Wälder aller Art mit Anteilen der Raupennahrungspflanzen, Parks und Gärten.

Entwicklungszyklus:
Die Falter fliegen in einer bis zwei Generationen pro Jahr. Die Puppe überwintert. Raupen fand ich meist im Juli und August an Alnus incana, A. glutinosa und Corylus avellana im Bereich dealpiner Flüsse (Iller). Die Raupen sitzen auf der Blattoberseite. In jungen Stadien ahmen sie einen Vogelklecks nach.

Gefährdungsursachen:
Acronicta alni ist weit verbreitet. Trotz teils deutlicher Rückgänge (Vernichtung der Auen, Dunkelwaldwirtschaft unter Ausmerzung der wirtschaftlich uninteressanten Weichhölzer) ist der Falter noch nicht ernsthaft bedroht.

Bemerkungen:
Der Falter ist von Nordspanien bis nach Japan verbreitet.



Acronicta aceris | Acronicta auricoma | Acronicta cuspis | Acronicta euphorbiae | Acronicta leporina | Acronicta megacephala | Acronicta orientalis | Acronicta psi | Acronicta rumicis | Acronicta tridens 
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