Hoplodrina respersa (Denis & Schiffermüller, 1775) (Graue Felsflur-Staubeule)


Hoplodrina respersa: Falter (e.l. Ostalb) [S] Hoplodrina respersa: Falter (e.l. Ostalb) [S] Hoplodrina respersa: Falter (e.l. Ostalb) [S] Hoplodrina respersa: Halbwüchsige Raupe (Ostalb). Die hellen Flecken sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht immer deutlich. [N] Hoplodrina respersa: Halbwüchsige Raupe [M] Hoplodrina respersa: Raupe [M] Hoplodrina respersa: Raupe (Ostalb) [N] Hoplodrina respersa: Raupe (Ostalb) [M] Hoplodrina respersa: Raupe (Ostalb) [M] Hoplodrina respersa: Puppe [S] Hoplodrina respersa: Larvalhabitat  in einem kleinen Aufschluss der Ostalb (April 2009) [N] Hoplodrina respersa: Larvalhabitat in einem felsigen Magerrasen (Ostalb, Mai 2009) [N]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupen leben polyphag an Magerrasen und Felsflur-Vegetation, z.B. Hufeisenklee.

Lebensraumansprüche:
Hoplodrina respersa bewohnt felsige, trockene Magerrasen, Steinbrüche sowie andere lückige, steinige oder seltener auch sandige Flächen.

Entwicklungszyklus:
Die halbwüchsige Raupe überwintert und ist ab März aktiv. Im Mai findet die Verpuppung statt. Die Falter fliegen von Juni bis in den August. Die Raupen sind nachtaktiv und können tagsüber unter Steinen oder Polstern von Hufeisenklee und anderen Pflanzen gefunden werden.

Gefährdung: stellenweise zurückgehend bzw. gefährdet

Gefährdungsursachen:
Hoplodrina respersa ist relativ weit verbreitet und nicht sehr anspruchsvoll. So ist sie trotz des Rückgangs der bevorzugten Habitate noch nicht existenziell bedroht.

Bemerkungen:
Die Gesamtverbreitung erstreckt sich über Europa. Daneben kommt sie in Kleinasien vor.



Hoplodrina ambigua | Hoplodrina blanda | Hoplodrina octogenaria | Hoplodrina superstes 
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