Raupennahrungspflanzen:
Die Raupen leben polyphag an Stauden und Zwergstr�uchern der Felsfluren und Trockenrasen. Ich fand 10 Raupen an Euphorbia acanthothamnus in einer Felsb�schung an einer Stra�e bei Itea in Zentralgriechenland (Anfang Mai 2016).
Lebensraumansprüche:
Charissa staudingeri besiedelt Felsfluren, Garrigues und steinige Trockenrasen.
Entwicklungszyklus:
Die Falter fliegen in mehreren Generationen vor allem im Fr�hjahr und Herbst. Im Sommer d�rfte ein Teil der Puppen (oder Raupen?) in �stivation gehen.
Bemerkungen:
Charissa staudingeri kommt von Griechenland (Festland und einige Inseln wie Kreta oder Samos) bis Vorderasien vor.
Charissa staudingeri wird oft als Unterart von Charissa dubitaria gef�hrt.
Hinweise zur Bestimmung:
Die m�nnlichen Antennen sind im Gegensatz zu Ch. subtaurica deutlich l�nger gez�hnt.
Literatur:
ritsch, D., Stangelmaier, G., Top-Jensen, M., Bech, K. (2014): Die nachtaktive Gro�schmetterlingsfauna von Samos (Griechenland, �stliche �g�is) (Lepidoptera: Cossoidea, Lasiocampoidea, Bombycoidea, Drepanoidea, Geometroidea, Noctuoidea). � Esperiana, Buchreihe zur Entomologie, Bad Staffelstein, Band 19: 7-101.