Nymphalis c-album (Linnaeus, 1758) (C-Falter)

Synonyme/andere Kombinationen:
Polygonia c-album

Nymphalis c-album: Oberseite [N] Nymphalis c-album: Falter (Ostalb, Juni 2012) [N] Nymphalis c-album: Falter im April [N] Nymphalis c-album: Falter [N] Nymphalis c-album: Falter [N] Nymphalis c-album: Falter (Ostalb, August 2012) [N] Nymphalis c-album: Falter [N] Nymphalis c-album: Unterseite [N] Nymphalis c-album: Falter [S] Nymphalis c-album: Ei an Brennessel (nördlicher Oberrhein, Ende Juni 2011) [N] Nymphalis c-album: Ei an Brennessel (nördlicher Oberrhein, Ende Juni 2011) [N] Nymphalis c-album: L1 [S] Nymphalis c-album: L1 (Häutungsruhe zu L2) [S] Nymphalis c-album: Halbwüchsige Raupe [S] Nymphalis c-album: Halbwüchsige Raupe [M] Nymphalis c-album: Raupe nach der letzten Häutung [S] Nymphalis c-album: Raupe [S] Nymphalis c-album: Raupe [M] Nymphalis c-album: Raupe [M] Nymphalis c-album: Raupe [S] Nymphalis c-album: Raupe [S] Nymphalis c-album: Präpuppe [S] Nymphalis c-album: Puppe [S] Nymphalis c-album: Puppe [S] Nymphalis c-album: Puppe [S] Nymphalis c-album: Puppe [S]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupe lebt an Urticaceae wie Urtica dioica oder Humulus lupulus, an Ulmaceae wie Ulmus glabra und an Salicaceae wie Salix caprea.

Lebensraumansprüche:
Nymphalis c-album ist anspruchsvoller als etwa Vanessa urticae. Meist findet sich der Falter in Waldnähe (Auwälder, lichte Mischwälder, Parks, auch Gärten). In völlig offenem Gelände kommt er nur selten vor.

Entwicklungszyklus:
Nymphalis c-album überwintert als Falter und hat in Mitteleuropa meist zwei Generationen, wobei die zweite manchmal nicht ganz vollständig ist. Der Falter erscheint im März/April und fliegt noch bis Anfang Juni. Raupen finden sich dann im Juni/Juli und neue Falter im Hoch- und Spätsommer. Deren Nachkommen fressen als Raupe ab Juli, besonders aber im August/September. Die Raupen sind beispielsweise an schattigen Waldwegen auf der Blattunterseite älterer Brennesseln oder auch an Ulmen Ende August recht häufig.

Gefährdungsursachen:
Nymphalis c-album ist nur wenig und zwar durch allgemeinen Diversitätsverlust der Landschaft gefährdet.

Bemerkungen:
Die Verbreitung reicht von Nordafrika über Europa und das gemäßigte Asien bis Japan.



Nymphalis antiopa | Nymphalis egea | Nymphalis ichnusa | Nymphalis io | Nymphalis polychloros | Nymphalis urticae