Maniola cecilia (Vallantin, 1894)


Maniola cecilia: Falter (südliche Cevennen, Juli 2012) [N] Maniola cecilia: Falter (südliche Cevennen, Juli 2012) [N] Maniola cecilia: Männchen (Ostspanien, Tortosa, Juli 2013) [N] Maniola cecilia: Männchen (südliche Cevennen, Juli 2012) [N] Maniola cecilia: Männchen (Andalusien, Ende Juni 2008) [N] Maniola cecilia: Unterseite (Andalusien, Ende Juni 2008) [N] Maniola cecilia: Ei (Spanien, Teruel, Ende August 2013) [S] Maniola cecilia: Ei (Spanien, Teruel, Ende August 2013) [S] Maniola cecilia: Habitat in niedriger Lage in den südlichen Cevennen im Juli 2012: xerotherme, lichte Stelle im Steineichenwald. [N]

Raupennahrungspflanzen:
Gräser (Poaceae)

Lebensraumansprüche:
Maniola cecilia besiedelt trockenheiße Stellen an felsigen Buschhängen, in lichten Wäldern und an anderen Stellen, die ein Mosaik aus Magerrasen und lichtem Trockenwald aufweisen.

Entwicklungszyklus:
Die Raupe überwintert klein und entwickelt sich bis Mai oder Anfang Juni. Die Falter fliegen ab Ende Juni bis August.

Gefährdungsursachen:
Lichte Trockenwälder wurden und werden schnell bei jeder sich bietenden Gelegenheit vernichtet, da sie kaum finanziellen Gewinn abwerfen, weshalb auch diese Art stark zurückgegangen ist.

Bemerkungen:
Die Verbreitung erstreckt sich über Nordafrika und das Mittelmeergebiet (am häufigsten auf der Iberischen Halbinsel, in Südfrankreich und Süditalien) bis zur Türkei.



Maniola batsheba | Maniola jurtina | Maniola nurag | Maniola telmessia | Maniola tithonus