Archiearis notha (Hübner, [1803]) (Auen-Jungfernkind)


Archiearis notha: Falter (Steigerwald) [M] Archiearis notha: Falter (Steigerwald) [M] Archiearis notha: Falter (Steigerwald) [M] Archiearis notha: Falter (Steigerwald) [M] Archiearis notha: Eier an Zitterpappel [S] Archiearis notha: Raupe an Zitterpappel (Tessin) [M] Archiearis notha: Raupe (Tessin) [S] Archiearis notha: Habitat im Steigerwald zur Flugzeit: Mittelwald mit Eichen und Espen sowie Espenjungwuchs (Anfang April 2009) [N]

Raupennahrungspflanzen:
Die Raupe lebt in erster Linie an Pappeln (Populus tremula).

Lebensraumansprüche:
Archiearis notha besiedelt weichholzreiche Wälder und Auen.

Entwicklungszyklus:
Die Falter überwintern fertig entwickelt in der Puppenhülle. Sie schlüpfen im Vorfrühling ab Mitte Februar bis in den April. Die Raupe lebt zwischen zusammengesponnenen Blättern.

Gefährdung: gefährdet

Gefährdungsursachen:
Weichholz wird immer noch flächendeckend von der Forstwirtschaft als wirtschaftlich wertlos bekämpft. Auen sind fast vollständig vernichtet worden und auch die noch erhaltenen Reste degenerieren weiter (Grundwasserabsenkung, Eutrophierung).

Bemerkungen:
Die Verbreitung reicht von Spanien bis Japan.



Archiearis parthenias