Calliptamus barbarus (Costa, 1836)


Calliptamus barbarus: Männchen (Schweizer Jura, September 2009) [N] Calliptamus barbarus: Männchen [N] Calliptamus barbarus: Weibchen [N] Calliptamus barbarus: Weibchen [N] Calliptamus barbarus: Weibchen [N] Calliptamus barbarus: Weibchen (Kalymnos, Mitte Mai 2016) [N] Calliptamus barbarus: Weibchen (Ostägäis, Kalymnos, Mitte Mai 2016) [N] Calliptamus barbarus: Weibchen (Ostägäis, Kalymnos, Mitte Mai 2016) [N] Calliptamus barbarus: Weibchen (Samos, Kerkis, 1200m, Ende Juni 2016) [N] Calliptamus barbarus: Männchen (Ostägäis, Kalymnos, Mitte Mai 2016) [N] Calliptamus barbarus: Männchen (Rhodos, September 2013) [N] Calliptamus barbarus: Habitat im Schweizer Jura [N] Calliptamus barbarus: Habitat im Schweizer Jura [N] Calliptamus barbarus: Habitat (Griechenland, Ostägäis, Kalymnos, Mitte Mai 2016) [N]

Nahrung:
Die Tiere ernähren sich von Gräsern und Kräutern sowie - manchmal - toten Tieren wie andere Insekten.

Lebensraumansprüche:
Calliptamus barbarus besiedelt steile, steinige Steppenheiden, Garrigues, Felshänge und ähnliche xerotherme Gebiete. In Südeuropa ist Calliptamus barbarus oft sehr häufig.

Entwicklungszyklus:
Die Imagines treten von Juni bis Oktober (im Süden schon ab April) auf und konzentrieren sich an Offenbodenstellen, etwa auch auf Kiefernnadelstreu am Rande der Felsheiden.

Gefährdungsursachen:
Calliptamus barbarus stellt in Mitteleuropa hohe Ansprüche an ihr Habitat und ist hier daher sehr gefährdet. Im Süden ist Calliptamus barbarus jedoch weit verbreitet und nicht bedroht.

Bemerkungen:
Die südeuropäische Art (insgesamt Nordafrika bis Zentralasien) kommt in Mitteleuropa nur an wenigen Stellen vor, so am Südrand des Schweizer Jura bei Biel.



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