Nahrung:
Die Art befrisst vor allem krautige Pflanzen, nur selten Gr�ser.
Lebensraumansprüche:
Psophus stridulus besiedelt Magerrasenh�nge, Wacholderheiden, Alpweiden, Bergh�nge, lichte, sonnige Schneeheide-Kiefernw�lder, Schotterb�nke der Alpenfl�sse (hier eher in vegetationsreicheren Bereichen als Bryodemella tuberculata), meist in direkter Waldn�he. Psophus stridulus braucht nicht unbedingt gr��ere Offenbodenstellen, aber teils niedrige und etwas l�ckige Bereiche zur Eiablage.
Entwicklungszyklus:
Offenbar brauchen die Eier zwei Winter bis zum Schlupf, was bei etlichen Ensifera, aber auch mehr oder weniger regelm��ig bei anderen Caelifera auch vorkommt. Die Imagines treten von Ende Juni oder Juli bis weit in den Oktober oder sogar November hinein auf.
Gefährdung: stark gefährdet
Gefährdungsursachen:
N�rdlich der Alpen ist Psophus stridulus gef�hrdet durch den Verlust an geeigneten Magerrasen. In den Alpen ist die Heuschrecke weniger bedroht. Im Wallis kommt sie bis �ber 2000m NN h�ufig vor, im Allg�u hingegen nur bis etwa 1700 oder 1800m NN.
Bemerkungen:
Psophus stridulus kommt vom spanischen Vorland der Pyren�en �ber Mittel- und Teile S�deuropas bis Ostasien (Korea) vor.
Die M�nnchen fallen in den Magerrasengebieten durch ihr typisches Schnarren sehr auf.