Ephippiger ephippiger (Fiebig, 1784) (Steppen-Sattelschrecke)


Ephippiger ephippiger: Weibchen (Nordgriechenland, Serres, Ende Juli 2012) [N] Ephippiger ephippiger: Weibchen (Nordgriechenland, Serres, Ende Juli 2012) [N] Ephippiger ephippiger: Weibchen (SW-Bulgarien, Belasitza bei Petrich, 1700m, August 2017) [N] Ephippiger ephippiger: Männchen (Serres, Nordgriechenland, Ende Juli 2012) [N] Ephippiger ephippiger: Männchen (Serres, Nordgriechenland, Ende Juli 2012) [N] Ephippiger ephippiger: Weibliche Larve (Bulgarien, Bansko, Ende Juli 2013) [N] Ephippiger ephippiger: Weibliche große Larve (Bulgarien, Bansko, Ende Juli 2013) [N] Ephippiger ephippiger: Habitat in Nordgriechenland bei Serres Ende Juli 2012 [N] Ephippiger ephippiger: Habitat (SW-Bulgarien, Belasitza bei Petrich, 1700m, August 2017) [N] Ephippiger ephippiger: Habitat in Nordgriechenland Juli 2012 [N]

Nahrung:
Pflanzliche und auch tierische Kost.

Lebensraumansprüche:
Ephippiger ephippiger besiedelt strukturreiche Xerothermlagen wie Weinbergsbrachen, versaumte Trockenrasen, Steppenheiden, verbuschende Magerrasen, lichte Flaumeichenbestände etc., Trockenwälder und Waldränder. Die Tiere sind vertikal orientiert und finden sich oft auf Sträuchern.

Entwicklungszyklus:
Die Imagines finden sich von Juli bis Oktober. Die Eier überwintern in Moos und Erde, laut Literatur mehrfach.

Gefährdung: vom Aussterben bedroht

Gefährdungsursachen:
Ephippiger ephippiger kommt von E-Österreich und der S-Tschechei bis nach Nordgriechenland und in die Ukraine vor. Das westliche Taxon E. diurnus wird heute als eigene Art aufgefasst. Ein Unterartstatus wäre ebenfalls möglich.



Ephippiger cunii | Ephippiger discoidalis | Ephippiger diurnus | Ephippiger melisi | Ephippiger persicarius | Ephippiger ruffoi | Ephippiger terrestris