Oecanthus pellucens (Scopoli, 1763) (Weinh�hnchen)


Oecanthus pellucens: M�nnchen (Landau/Pfalz, August 2008) [N] Oecanthus pellucens: Weibchen (Landau/Pfalz, August 2008) [N] Oecanthus pellucens: Weibchen (Landau/Pfalz, August 2008) [N] Oecanthus pellucens: Weibchen (Tessin, Oktober 2007) [N] Oecanthus pellucens: Weibchen  (Tessin, Oktober 2007) [N] Oecanthus pellucens: Weibchen lateral  (Tessin, Oktober 2007) [N] Oecanthus pellucens: Habitat am griechischen Olymp [N] Oecanthus pellucens: Habitat im Tessin [N] Oecanthus pellucens: Habitat in der Pfalz: Wegrand mit Staudensaum (Ende August 2008) [N]

Nahrung:
Bl�ten, andere Pflanzenteile und kleine Insekten

Lebensraumansprüche:
Oecanthus pellucens besiedelt trockenwarmes Buschland, S�ume, Wegr�nder, h�herw�chsige Trockenh�nge und �hnliche Standorte.

Entwicklungszyklus:
Die Imagines treten vom Hochsommer bis zum Herbst auf. Larven fand ich noch im Juli in Griechenland am Olymp h�ufig an Bl�tenst�nden von Verbascum-Arten. Die nachtaktive Art ruht tags�ber meist bewegungslos in h�herw�chsiger Vegetation.

Gefährdung: gefährdet

Gefährdungsursachen:
In Mitteleuropa ist Oecanthus pellucens an das Weinbauklima gebunden. Hier findet sie aber kaum noch geeignete Lebensr�ume, da intensivste Landwirtschaft (Sonderkulturen wie Wein oder auch Spargel) f�r heimische Tier- und Pflanzenarten oft keinen Raum mehr l�sst. Die Klimaerw�rmung d�rfte Oecanthus pellucens allerdings beg�nstigen. Im S�den ist Oecanthus pellucens meist noch recht h�ufig.

Bemerkungen:
Das Weinh�hnchen ist in S�deuropa und Westasien weit verbreitet. In Deutschland kommt Oecanthus pellucens nur lokal vor, etwa am Oberrhein oder bei Regensburg, und fehlt weiten Gebieten.




Oecanthus dulcisonans